Herzlich willkommen im Harem!
Auf dieser Seite tauchen Sie ein in eine geheimnisvolle Welt aus 1001er Nacht.
Fasziniert von alten Filmen und Büchern über den Harem habe ich eine Fotoserie ins Leben gerufen, die schöne junge Mädchen als Prinzessinnen, Tänzerinnen oder Sklavinnen im Harem zeigt.
Die Geschichte des Harems
Der Harem. Geheimnisvoll und exotisch erscheint jener Ort im Serail oder Palast orientalischer Herrscher, den diese als Wohnraum, oft auch Gefängnis, für ihre angeblich zahlreichen Frauen benutzten. Der Harem wird gerne verbunden mit Vorstellungen erotischer und verruchter Rituale bildschöner gefangener Mädchen, mit Erzählungen hilfloser junger Sklavinnen, die dem fremden orientalischem Herrscher ausgeliefert sind und die nur darauf warten, dass ein strahlender Held kommt und sie errette.
Die klassische Geschichte, in der eine schöne Europäerin von einem niederträchtigen Sultan in dessen Harem gesperrt wird und der heldenhafte Freund/Ehemann/Bruder/Liebhaber sie retten muss ist Stoff zahlloser Abenteuerfilme- und -bücher.
Leider scheint heute keine Interesse mehr an diesem Stoff zu bestehen, denn wo früher, zur Blütezeit großer Historien- und Abenteuerfilmen wie Fritz Langs Indien-Filme (Der Tiger von Eschnapur und das indische Grabmahl), Der Dieb von Bagdad, Slaves of Babylon, Alibaba und die 40 Räuber oder Elivis Verschollen im Harem den Mythos lebten, herrscht heute, zumindest an der Filmfront, eher Mangel an Harem.
Wer den Stoff einigermaßen modern aufbereitet sehen will oder sich zumindest an den Kostümen erfreuen will, der muss zu aktuellen Bollywood-Filmen wie Om Shanti Om greifen, die stets mit einer Vielzahl an wunderschönen Frauen in tollen Kostümen aufwarten, oder auf den neuen Jerry Bruckheimer-Film Prince of Persia – The Sands of Time warten, in der es mit Gemma Arterton, wie der Trailer verrät, ein sehr sexy Harem- Girl geben wird.
Dass der Geschichte Harem natürlich nicht dem unserer Phantasie entspricht, das lehren uns die wenigen historischen Quellen, die uns vorliegen.
Im osmanischen Sozialleben war der Zutritt zum Harem für Aussenstehende verboten. Bewacht wurden die Frauen im Harem von Eunuchen, kastrierten Männern. Der Sinn dahinter war natürlich der, dass nur ein seiner Manneskraft beraubter Wächter die Frauen des Sultans sehen durfte.
Im Harem federführend war die Sultansmutter, sie war die Ranghöchste des Harems und konnte den gesamten Harem beherrschen. Ein anderer Ausdruck für die Haremsmutter ist Favoritin. In diesem Zusammenhang kann ich eine wundervolle Comicbuch-Serie empfehlen: Djinn. Diese zeigt in berauschenden und nicht an Freizügigkeit sparenden Zeichnungen die Geschichte einer schönen Europäerin, einer englischen Lady, die sich in die Favoritin des Sultans verliebt und ihr in den Harem folgt. Lesbische Haremsdamen, praktisch, oder Lesben im Harem. Wie auch immer, die Reihe ist sehr empfehlenswert.
Doch weiter in der „Historie“: Favoritin konnten entweder Sklavinnen oder Töchter vornehmer Familien werden. Die Sklavinnen kaufte der Sultan oder seine Untergebenen, oder sie wurden ihm geschenkt.
Jede Frau im Harem hatte das Ziel, eine Nacht mit dem Sultan zu verbringen. Interessant dabei: Weil der Sultan Nachfolger des Propheten galt, war er quasi heilig. Ein Mädchen, dass noch Jungfrau war und mit dem Sultan schlief, galt deswegen auch nach dem Geschlechtsverkehr immer noch als Jungfrau.
Natürlich hat jede Favoritin den Wunsch, dem Sultan den ersten Sohn zu gebären, denn dieser gab ihr die Chance, eines Tages als Mutter eines neuen Sultans den ganzen Harem zu kontrollieren.
Diesem Umstand haben wir wohl auch die geballte Erotik, die vom Harem ausgeht, zu verdanken. Denn jeden Frau im Harem möchte dem Sultan natürlich am besten gefallen, geizt also nicht mit ihren Reizen, musste dabei aber auch klug und gerissen sein..
Die Fotos auf Sexy-Harem.de
Die Bilder der Sexy Harem-Serie sind ein Mix vieler Stile. Ich habe Elemente klassischer Haremskostüme (deren Vorbild für mich immer die hübsche Jasmin aus den Disney Aladdin-Filmen ist) und Kostüme aus der Bollywood-Ecke verwendet. Oder exotische Varianten goreanischer (Gorean Slave) oder asiatischer Kleidung. Dabei finden sich natürlich auch viele Elemente aus dem Bauchtanz.
Die Kostüme zeichnen sich dabei vor allem dadurch aus, dass sie meist mehr zeigen als verhüllen. Sie sind fast ausschließlich halb oder ganz transparent, mit viel Schmuck und Schleiern.
Die Mädchen, die sich für den Harem fotografieren lassen, sind meist Laien-Modelle. Sie alle waren sehr einfach für die Harem-Fotos zu begeistern und viele von ihnen habe sich bereits mehrmals fotografieren lassen. Derzeit habe ich mehr Anfragen als ich bewältigen kann, das bedeutet aber auch, dass immer für Nachschub gesorgt ist…










